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Über

Es gibt seit kurzer Zeit eine Politische Partei die von Gamer für Gamer ist VDVC ( Verband für Deutschlands Video und Computerspieler )
 
Die Homepage ist einfach zu Merken:  www.VDVC.de
 
die VDVC, die Piraten Partei und auch die FDP setzen sich
für uns Gamer ein.
 
Zumindestens zu einem kleinem Teil die FDP nicht alle nur wenige der Partei vertreten die Meinung wie wir.
 
 
 
 
 
Wir fordern ein Ende der Diffamierung und Bevormundung von Gamern durch Staat und Gesellschaft !
 
 

Alter: 28
aus: 12043 Berlin
 

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
War ich noch sehr Unerfahren aber habe mich zu Meinem Beruf schon hingezogen gefühlt.

Wenn ich mal groß bin...:
>> Ich bin schon groß und ich habe Meinen Beruf gelernt den ich wollte.

In der Woche...:
Ich habe jetzt noch bis zum 9.8.09 Urlaub das muss man ausnutzen

Ich wünsche mir...:
ein Komplett friedliches Leben.

Ich glaube...:
Das man sich in gewissen Themen auseinandersetzen muss um darüber mit jemandem zu Diskutieren.

Ich grüße...:
Alle die Mich kennen und Kennenlernen wollen.



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Blog

"Killerspiel"-Debatte "Das ist pervers"

Der CDU-Politiker Uwe Schünemann, 42, ist Innenminister in der schwarz-gelben Landesregierung in Niedersachsen.

 

 

 

Ein Hauptvorwurf der Spieler gegenüber der Politik lautet, dass Politiker über Spiele reden, von denen sie keine Ahnung haben. Haben Sie selbst schon gespielt?

 

Ich habe gerade eindrucksvoll geschildert, warum ich mich so vehement für ein Verbot ausspreche.

 

 

Was für Spiele haben Sie schon gespielt?

 

Ich habe nicht gespielt, sondern ich habe mir diese Szenen aus mehreren Spielen zeigen lassen. Man muss sich klar machen, welche Form der Brutalität auf dem letzten Level eines solchen Spiels erwartet wird. Das ist auch das Problem der Selbstkontrollstelle der Softwareindustrie, der USK: die Prüfer gehen oft eben nicht ins Detail und sehen sich das letzte Level, in dem möglicherweise die brutalsten Szenen umgesetzt werden, nicht an.

 

 

 

Quelle: www.Stern.de 

26.7.09 05:35


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Demonstration "Bevormundung der Actionspieler"

Am 25.07.2009 war in Berlin, Köln und in Karlsruhe eine Demo, die wir hoffen Zeichen Gesetzt hat.

 

 

Die Frage die wir uns alle Stellen: Was haben "Killerspiele" mit Amokläufen zu tun ?

 

>> Wem Sie nicht Trauen können

 

 Mit oft drastischen Worten werden Videospiele in der Öffentlichkeit beschrieben. Dass die Aussagen größtenteils falsch sind, wissen nur die Spieler selbst. So verhält es sich auch bei diesen Zitaten:

 

 

1. "Das populäre und indizierte Computer-Onlinespiel Counterstrike [...], in dem man vom Polizisten [...] über den Passanten bis hin zum Schulmädchen jeden erschießen soll."      ( FAZ, 2002 )

 


- Die Wahrheit:

Counterstrike ist nicht indiziert und es ist auch nicht das Ziel Passanten oder Schulmädchen zu töten.

 

 2. "Nette Computerspiele [...] und weniger nette wie Resident Evil oder Counterstrike, deren Ziel es ist, möglichst viele Menschen blutig niederzumetzeln"    ( Die Zeit 2002 )

 

 

- Die Wahrheit:

 In Counterstrike kann man gewinnen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Die Anzahl der getöteten Gegner ist, wie auch die Brutalität, völlig irrelevant.

 

 

 

Es gibt noch viele weitere "Zitate" die ich vorbringen könnte und diese auch Angemessen Beantworten könne, aber es sollten erstmal 2 Zitate reichen.

26.7.09 04:41





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